Sellerieknollen

Bereits im alten Ägypten wurde die Sellerieknolle als Heilpflanze verwendet, weil sie viel Vitamin A, B, C und E enthält und ihr eine blutreinigende, harntreibende und kreislaufstärkende Wirkung nachgesagt wird. Diese Wirkung entfaltet sie besonders gut, wenn man Knollenstücke als Tee aufbrüht. In der deutschen Küche wird sie hauptsächlich als Suppengrün, Gemüsebeilage oder Püree verwendet. Dabei kann man nicht nur die schrumpelige Knolle sondern auch die Stauden verarbeiten. Beim Einkauf muss man darauf achten, dass die Knollen fest sind. Im Kühlschrank sind sie dann bis zu 14 Tage haltbar.

 

Einfach, schnell und unkompliziert: Selleriepüree zubereiten

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